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Erd- und Umgebungs-

wärme / Wärmepumpen:

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Die Erdkruste wird vom glühenden Erdkern gewärmt.

Je tiefer man bohrt, desto wärmer wird es.

Erdwärme (Geothermie) steht ganzjährig konstant zur Verfügung, ist aber nur durch tiefe Erdbohrungen zugänglich.

 

Schon in einigen Metern Tiefe ist schwache Erdwärme mit Wärmepumpen (WP) nutzbar.

 

Umgekehrt kann in diesen Erdschichten auch Überschusswärme des Sommers gespeichert und im Winter wieder genutzt werden: Erdsondenspeicher

© www.ewh-haustechnik.at
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Umgebungsluft und Oberflächengewässer tragen ebenfalls nutzbare Wärme relativ niederer Temperatur, die hauptsächlich von der Sonne stammt, sie ist abhängig u.a. von der Jahreszeit.

 

Bei Erd- und Umgebungswärme muss man die an der Quelle niedrigeTemperatur mit zusätzlicher Energie (WP) erhöhen, um die für Hauswärme nötigen Temperaturen im Vorlauf zu erreichen.

© www.waermepumpenfuchs.de
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Dafür haben sich elektrisch betriebene Wärmepumpen bewährt. Bei ihnen wird das Prinzip der Kältemaschine (Kühl- und Gefrierschrank) umgekehrt eingesetzt:

Die Niedertemperatur-Wärmequelle wird weiter abgekühlt, dafür kann man auf der Abgabeseite der WP Wärme höherer Temperatur abnehmen.

 

Zum Beispiel kann in Kombination mit einem Solarkollektor eine Wärmepumpe die niedrigen winterlichen Speichertemperaturen anheben.

 

Wenn der Strom für die Wärmepumpe aus regenerativer Erzeugung stammt, ist die gewonnene Wärmeenergie ebenfalls komplett CO2-frei und erneuerbar.

 

Bei Erdbohrungen müssen Bergrechts- und Wasserschutz-Vorschriften beachtet werden. Das verhindert in vielen Fällen die Anwendung von Erdwärme.