© vierus-design.de
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Windenergie:

 

Die Kraft der Winde wird mit  aerodynamisch geformten Flügeln in Drehkraft umgesetzt und diese in einem Generator in elektrischen Strom.

 

Auch Winde werden letztlich durch die Sonnenstrahlung angetrieben, die für unterschiedlich warme Zonen in der Erdatmosphäre sorgt und damit zu großräumigen Luftströmungen führt.

© www.pola.nl
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Windenergie selbst ist CO2-frei und auch im Binnenland in Höhenlagen wirtschaftlich nutzbar.

 

Im Winterhalbjahr wehen in unseren Breiten deutlich stärkere Winde als im Sommer. Das kompensiert die im Winter geringere Sonnenstrahlung zeitweise.
Sonnen- und Windenergie sind von der Wetterlage abhängig, also volatil.

 

Auch für die Herstellung von Wind-Energie-Anlagen (WEA) braucht man Energie und Rohstoffe. Die Anlagen haben eine Nutzungsdauer von meist mehr als 30 Jahren und sind stofflich sehr gut recycelbar.
 

© www.Naturspeicher.de
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Wind weht im Binnenland unregelmäßig, der Windstrom muss für gleichmäßige Nutzung zwischengespeichert werden. Dafür sind große Akkuanlagen oder eine direkt verbundene Pumpspeicheranlage wie z.B. im Projekt Naturstromspeicher Gaildorf  geeignet.

 

Windenergieanlagen sind in der Landschaft unübersehbar. Bei der Projektierung müssen Anforderungen des Naturschutzes und des Landschaftsschutzes berücksichtigt werden.